JPG in WebP umwandeln
Machen Sie Fotos fürs Web schlanker: WebP ist bei ähnlicher Qualität kleiner als JPG und wird von aktuellen Browsern angezeigt.
Fügen Sie Bilder hinzu: JPG, PNG, WebP, HEIC, AVIF, GIF, BMP oder SVG.
oder Dateien hier ablegen
Transparente Bereiche werden in JPG weiß.
Ihre Dateien verlassen Ihr Gerät nicht. Alles läuft in Ihrem Browser.
So funktioniert es
- Fügen Sie Ihre JPG-Fotos per Klick auf „Dateien auswählen“ hinzu; das Ziel WebP ist eingestellt.
- Legen Sie die „Qualität“ fest und starten Sie mit „Umwandeln“.
- Speichern Sie die WebP-Bilder einzeln oder gebündelt mit „Alle herunterladen (ZIP)“.
Gut zu wissen
Wer einen Blog, eine Vereinsseite oder einen kleinen Online-Shop betreibt, kennt das: Fotos aus der Kamera oder vom Smartphone sind für das Web viel zu groß. WebP komprimiert effizienter als JPG. Bei ähnlicher Qualität entstehen kleinere Dateien, die Seite lädt schneller, und Ihre Besucher verbrauchen weniger mobiles Datenvolumen.
Ein sinnvoller Ablauf: Bringen Sie große Fotos zuerst mit „Bildgröße ändern“ auf eine sinnvolle Breite, etwa 1920 oder 1280 Pixel, und wandeln Sie sie danach in WebP um. Da ein JPG bereits verlustbehaftet gespeichert ist, sollten Sie den Qualitätswert nicht zu niedrig ansetzen, sonst summieren sich die Kompressionsspuren. EXIF-Daten wie der Aufnahmeort werden nicht übernommen, was bei öffentlich gezeigten Fotos meist erwünscht ist.
Fragen und Antworten
Lohnt sich WebP für meine Website?
Wenn Ihre Seite viele Fotos zeigt, in der Regel ja: WebP-Dateien sind bei ähnlicher Qualität kleiner als JPG, und aktuelle Browser zeigen sie an.
Kann ich WebP-Bilder auch in E-Mails oder Dokumenten verwenden?
Das hängt vom Programm ab, denn einige ältere Anwendungen öffnen WebP nicht. Für E-Mails und Dokumente ist JPG die verlässlichere Wahl.
Bleiben Kameradaten und Standort erhalten?
Nein. Die WebP-Datei enthält weder EXIF-Angaben noch den GPS-Standort des Originals.